Nachbemerkungen zu unseren Belegen mit der Mikwe - Schwedter Briefmarkensammler-Verein

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Nachbemerkungen zu unseren Belegen mit der Mikwe

Heft 33

Unser Sonderstempel für das rekonstruierte Jüdischen Ritualbad fand eine große Resonanz im ganzen Lande und darüber hinaus.
Dabei gab es erstaunliche Zuschriften, die zugleich klar werden lassen, wie weltumspannend die Philatelie ist – und wie wichtig es auch ist, Fachzeitschriften zu lesen und sich immer wieder allseits zu informieren.
So war einem Brief aus Rotenburg an der Fulda zu entnehmen, dass dort unlängst eine ähnliche Mikwe wieder entdeckt wurde, und man sehr von unserem bereits rekonstruiertem Ensemble überrascht war. Entsprechend erfreut zeigten sich die dortigen Experten über unseren mitgeschickten Bericht.
Ein Sammler aus den USA schrieb, in einer deutsche Philateliezeitschrift (wahrscheinlich der DBZ) darüber gelesen zu haben und orderte gleich 10 Belege. Ein Sammler aus Israel fand in einer israelischen Tageszeitung! die Abbildung unseres Stempels und wand sich mit der Bitte um Übersendung eines Beleges an den Bürgermeister Herrn Polzehl.

Diese Beispiele sind wohl die besten Beweise für die auf der vorherigen Seite getroffene Aussage von Dr. Schult, dass wir Spuren in der Geschichte unseres Landes und unsrer Stadt gelegt haben!

Auch wenn Eckhard Baumunk auf dem Foto etwas verloren aussieht,
so ist es doch wesentlich sein Verdienst, einen Großteil der vorbereiteten Belege „an den Mann gebracht“ und damit unserer Vereinskasse zu einem kleinen Plus verholfen zu haben.
Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmals ganz herzlich bei Frau Grodon mit ihrem Team vom Museum bedanken, die es uns ermöglichte, trotz ausgefallener Ausstellung, im Gartenhaus der Mikwe präsent zu sein.









Und noch eine kleine Besonderheit:



In kleiner Auflage hatten wir bei der privaten “biber-Post“ in Magdeburg sogenannte personalisierte Briefmarken mit dem Stempelmotiv der Mikwe anfertigen lassen. Dabei fiel uns erst später auf, dass nur ein Teil die Inschrift Jüdisches Ritualbad trägt.

... und Konni Fischer hat im Namen unseres Vereins den Zentralrat der Juden in Deutschland über unsere Aktivität informiert und dafür den Dankesbrief erhalten:



 
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