3.Dahme-Schau und Festveranstaltung zum Tag der Briefmarke 2012 - Schwedter Briefmarkensammler-Verein

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3.Dahme-Schau und Festveranstaltung zum Tag der Briefmarke 2012

2012

Aus Anlass seines 60. Gründungsjubiläums veranstaltete der Briefmarkenverein Wildau  vom 26. bis 31. Oktober 2012 die “3. Dahmeschau“, eine Rang-3-Ausstellung mit Offener Klasse. Zahlreiche Gäste und Aussteller erlebten eine stimmungsvolle Eröffnung durch den Schirmherrn Bürgermeister Dr. Malich und einen Postillion in historischer Uniform sowie Gesangsbeiträgen des Singkreises Wildau. 
Die Jury -mit unserem Vereinsvorsitzenden W. Ehrhardt- konnte 12 Exponate mit Gold, 6 mit Vermeil und 14 mit Silber auszeichnen, was ein hohes Niveau der Ausstellung widerspiegelt. Besondere Erwähnung verdienen der große Anteil interessanter und mit viel Sachkenntnis gestalteter Jugendexponate sowie die anregenden Objekte in der Offenen Klasse.  

Ein Blick in die Ausstellung und W. Ehrhardt (r.) im Gespräch mit Peter Süss aus Berlin


Ein ausgegebener Plusbrief macht darauf aufmerksam, dass Wildau 

ein bedeutender Wirtschafts- und Wissenschafts-Standort ist.


Im Rahmen der 3. Dahmeschau fand auch die diesjährige, gemeinsam mit dem Verband Berliner Philatelisten Vereine organisierte Festveranstaltung zum Tag der Briefmarke statt, die ganz im Zeichen des 300. Geburtstages “Friedrich des Großen" stand. Beide Verbände hatten zu diesem historischen Ereignis jeweils einen Sonderumschlag und Sonderstempel, mit den Ortsangaben Wildau und Königs Wusterhausen aufgelegt. 















Würdigt der Brandenburger Zudruck mit der Trockenlegung des Oderbruchs eine der bedeutendsten Leistung aus der Zeit des Alten Fritz, so zeigen ihn die Berliner in der häufig dargestellten Pose als den befehlenden König und Feldherrren.

Neben dem Team Briefmarke der Deutsche Post AG, das tüchtig zu tun hatte, die vielen Stempelwünsche zu erfüllen waren auch einig Händlerstände und der Verlag Marika Großer (Edition Lucie Großer) mit seinen Heften “Die Mark Brandenburg“ vor Ort.



Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Kluge, Direktor des Münzkabinetts im Bode-Museum Berlin, der mit viel Humor von interessanten Episoden aus dem Leben Friedrich des Großen und seines Vaters Friedrich Wilhelm I. und deren Finanzpolitik im damaligen Preußen zu berichten wusste. Auch stimmte er damit die Zuhörer schon auf den für Nachmittag geplanten Besuch im Schloss Königs Wusterhausen ein,  wo der junge Friedrich viele Jahre seiner Kindheit verbrachte.  







Bis es soweit war, konnten interessierte Sammlerfreunde ihre Belege für eine Sonderpostbeförderung mit der S-Bahn von Wildau nach Königs Wusterhausen vorbereiten. Als Postbote machte dabei Dr. Schult eine gute Figur. Nachdem zünftige Jagdhornbläser die zahlreichen Besucher empfingen, gestaltete sich die Schlossführung danach zu einem echten Highlight, denn ein toller Fremdenführer verstand es, fesselnde Fakten brandenburgischer Geschichte nahe zu bringen.






 
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