Heft 33 - Schwedter Briefmarkensammler-Verein

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Heft 33

Vereinshefte



Dieser private Ersttagsbrief mit dem Autogramm unserer Olympiasiegerin
kann zum Brandenburgtag ersteigert werden


20 Jahre Landesverband der Philatelisten Brandenburgs e.V.

Auf einem außerordentlichen Bundeskongress des Kulturbundes der DDR am 23./24. März 1990 fassten die anwesenden Philatelisten mehrheitlich den Beschluss, zum Ende des Jahres 1990 aus dem Kulturbund auszutreten und sich neu zu organisieren. Damit war der Weg frei zur Gründung des Landesverbandes der Philatelisten Brandenburgs e.V., der in den nächsten Wochen und Monaten durch die Bezirks­vorstände in Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam konsequent beschritten wurde. Mehr...

Nachbemerkungen zu unseren Belegen mit der Mikwe

Unser Sonderstempel für das rekonstruierte Jüdischen Ritualbad fand eine große Resonanz im ganzen Lande und darüber hinaus. Dabei gab es erstaunliche Zuschriften, die zugleich klar werden lassen, wie weltumspannend die Philatelie ist – und wie wichtig es auch ist, Fachzeitschriften zu lesen und sich immer wieder allseits zu informieren. Mehr...

Interessante Belege aus Schwedts Heimatgeschichte (Wolfgang Ehrhardt)

Diese unscheinbare aber gut erhaltene Postkarte, es ist die Ganzsache P5 II, mit einem Einkreisstempel vom 18.10.(18)79 10-11 Uhr V(ormittags) entwertet, macht beim Lesen der Anschrift doch etwas neugierig auf die Rückseite. Mehr...

Ein Stück aus meiner Sammlung: Von Konstantinopel nach Chemnitz in 5 Tagen (Konrad Fischer)

Ausgehend von deutschen Handelsinteressen mit der Türkei regte Bismarck 1868 an, in Konstantinopel ein Norddeutsches Postamt zu errichten. Das türkische Postwesen war für die Beförderung von Privat- und Geschäftpost weitgehend unzuverlässig, so dass eine eigene Postanstalt dringend erforderlich wurde. Mehr...

Die Wiederaufnahme des Postdienstes 1945 in Templin (Bernd Schuster)

Wie die meisten großen Orte der Uckermark war auch Templin in den letzten Wochen des Krieges schwer zerstört; noch am 6. März 1945 waren durch Bombenangriffe 65% der historischen Altstadt vernichtet worden, darunter das Postamt. Nach der Besetzung Deutschlands hatten die Siegermächte dann zunächst jeden Postdienst verboten. Mehr...

Ganzsachen - ein Stiefkind der Philatelie? (Konrad Fischer)

Nach meinen Erkenntnissen und Erfahrungen wird das Sammeln von Ganzsachen nur von einer Minderheit der Briefmarkensammler betrieben. Die Definition besagt, dass es sich um vorausbezahlte Briefumschläge, Postkarten, Postanweisungen, Telefonbillets und andere Postformblätter handelt, die mit einem entsprechenden eingedrucktem Hinweis wie Wertzeichen oder Wertstempel versehen sind. Warum das Interesse der Sammlerschaft an Ganzsachen weniger vorhanden ist als an Briefmarken, lässt sich schwer beantworten. Mehr...

20 Jahre Litauen - II. Republik (Dietrich Tillner)

Litauen blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück, was sich auch im Postwesen und den Markenausgaben widerspiegelt.
Im Kampf gegen den immer weiter vordringenden Deutschen Ritterorden schlossen sich im 13. Jahrhundert verschiedene baltische Stämme zum Großfürstentum Litauen zusammen, das sich gegen den Ordensstaat behaupten konnte und mit ihm einen über 500 Jahre gültigen Grenzvertrag schloss. Mehr...

170 Jahre Briefmarken - Von einer Postreform zur ersten Briefmarke (Wolfgang Ehrhardt)

Der 6. Mai 1840 gilt allgemein als Geburtstag der Briefmarke, weil sie zusammen mit den ersten Ganzsachen ab diesem Tag galten. Doch das ist nicht ganz richtig, denn die britische Post verkaufte die “Penny black“ bereits ab 1. Mai 1840 - weshalb es (natürlich) auch frühere Verwendungen gibt. Mehr...

Deutsche Besetzungsausgaben im I. Weltkrieg 1914-1918 in Belgien und Nordfrankreich (Konrad Fischer)

Vor 95 Jahren tobte der I. Weltkrieg (am 1. August erfolgte die Kriegserklärung Deutschlands an Russland und am 3.August 1914 an Frankreich). Gemäß dem Schlieffenplan wollte man im Westen mit Frankreich schnell fertig werden, um dann die Masse des Deutschen Heeres gegen die Russen im Osten zu werfen. Das neutrale Belgien wurde ohne Kriegserklärung erobert und besetzt. Diese Ereignisse spiegeln sich philatelistisch in den Besetzungsausgaben des Deutschen Reiches wider. Mehr...

Leben auf Bezugsschein im zweiten Weltkrieg 1939 – 1945 (Ernst Brunke)

Vor über 70 Jahren, am 1. September 1939, begann der zweite Weltkrieg und damit wieder die Bewirtschaftung der Lebensmittel und Gebrauchsgüter. Aus den Problemen des ersten Weltkrieges hatte man die Lehre gezogen und die Versorgung der Bevölkerung vom ersten Tag organisiert. Die Rationierung von Lebensmitteln und Gebrauchsgütern begann im gesamten Reichsgebiet am Montag dem 28. August 1939. Mehr...

Andere Sammelgebiete: Pflanzenkenner und Briefmarkensammler (Siegfried Alt)

Durch die starke Giftwirkung ihrer Beeren und deren Ähnlichkeit mit der Kirsche erhielt die Pflanze den Namen Tollkirsche. Im Volksmund auch Teufelskirsche, Deiwelsbeere, Irrbeere und Dollwurz genannt. Mehr...

Gedanken an die alte Heimat ... (Günter Rößger)


 
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