Heft 37 - Schwedter Briefmarkensammler-Verein

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Heft 37

Vereinshefte


Das Schwedter Schloss

Das Denkmal und der Meilenstein (Wolfgang Ehrhardt)

Immer mal wieder, seit einiger Zeit auch im Internet, kann man die Mär von einem für das Stägemann-Denkmal in Vierraden verwendeten Meilenstein von der alten Berlin-Stettiner-Chaussee lesen. Mehr ...

Gedanken zum 300. Geburtstag Friedrich des Großen - und seine Beziehungen zu Schwedt (Wolfgang Ehrhardt)

Der am 24.1.1712 geborene Friedrich II. von Hohenzollern wurde am 30.5.1740 Kurfürst von Brandenburg und König im außerhalb des Deutschen Reiches gelegenen Preußen. Mehr ...

Nicht nur die STASI war neugierig (Heinz Ihmann)

Auch der Zoll in der (alten) Bundesrepublik trug seinen Teil “Postkrieg” bei: Mehr ...

Die Post im Zeitalter der Eisenbahn (Wolfgang Ehrhardt)

Als in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts die Eisenbahnen ihren Siegeszug antraten, entstand damit der Post ein ernsthafter Konkurrent. Die Vorzüge dieses neuartigen Verkehrsmittels waren so überzeugend und der bis dahin allein präsenten Pferdepost so weit überlegen, dass schon bald die Post auf ihr verbrieftes Recht, Personen und Güter fahrplanmäßig zwischen verschiedenen Orten zu befördern, verzichten musste. Mehr ...

Ein Brief an Adolph Brüning, den Erfinder des Aldehydgrüns und Mitbegründer des Höchster Chemieunternehmens (Hans-Werner Meiners)

Bei der Durchsicht einiger Preußen-Briefe aus der Nummernstempel-Zeit in das hessische Thurn- und Taxis-Gebiet fand ich den abgebildeten Brief aus dem preußischen Elberfeld in das zum Postgebiet von Thurn und Taxis gehörende Wiesbaden vom 26. Februar 1856, frankiert mit 2 Silbergroschen für einen einfachen Brief bis zu einer Enfernung von 20 Meilen. Mehr ...

DIE THURN-UND TAXIS'SCHE POST; 160 JAHRE BRIEFMARKEN (Konrad Fischer)

Thurn und Taxis ist ein in den Hochadel aufgestiegenes Adelsgeschlecht, das seinen Aufstieg und Reichtum als Postunternehmer erlangte. Schon im 15. Jh. standen Mitglieder der Familie Taxis als Kuriere im Dienst des Papstes, wodurch sie auch den Habsburgern bekannt wurden. Und als Kaiser Maximilian I. im Jahre 1490 Innsbruck zu seiner Hauptresidenz gemacht hatte, brauchte er ein funktionierendes länderübergreifendes Nachrichtensystem zu seinem Sohn Philipp in den burgundischen Niederlanden und zu seiner Tochter Margareth, die am französischen Königshof lebte und betraute die Familie Taxis mit der Einrichtung eines Postkurses. Mehr ...

007 verhindert Rarität (Siegfried Bruntsch)

Auch in der Philatelie bestimmt der Zufall die Entdeckung von Besonderheiten und manchmal auch von Raritäten. In dem nachfolgend geschilderten Fall geht es um die Michel-Nummer 2613, den Leuchtturm Hörnum auf der Insel Sylt, Ausgabe vom 12. Juli 2007. Mehr ...

Ein nicht ganz alltäglicher “Retour-Brief“ (Wolfgang Ehrhardt)

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass ein Brief an den Absender zurückgeschickt wird, weil z. B. die Anschrift fehlerhaft ist, einfach die Postleitzahl vergessen wurde, der Adressat verzogen ist, ein Postformat oder seit neuestem die Farbe des Umschlags nicht den Vorschriften entspricht, die Freimachung nicht korrekt ist oder ganz fehlt. Mehr ...

Jeder kann Sammeln was er will! - Ein Rückblick auf mein bisheriges Sammlerleben (Konrad Fischer)

Dieser Beitrag soll keinesfalls als "Belehrung" verstanden werden, wie man es machen soll. Angefangen habe ich als Kind mit 8 Jahren, und da mein Vater ein kleines Geschäft besaß interessierte ich mich für die auf der Geschäftspost klebenden Briefmarken, damals mit Kriegsmotiven und den Hitlermarken. Alles was "auf Brief" war wurde ausgeschnitten, abgeweicht und in einer Schachtel verstaut. Vieles war doppelt und es erfolgte ein Tausch auf der Treppe sitzend mit Klassenkameraden. Mehr ...

...im Blickpunkt: KATASTROPHENPOST (Wolfgang Ehrhardt, Konrad Fischer)

Am 6. Mai 2012 waren genau 75 Jahre vergangen, als das Luftschiff LZ 129 “Hindenburg“ beim Landesanflug in Lakehorst (USA) in Brand geriet und binnen weniger Sekunden völlig vernichtet wurde. Ist es schon erstaunlich, dass von den 97 Menschen an Bord 62 ihr Leben retten konnten, so ist es fast unglaublich, dass 385 papierne Poststücke mehr oder weniger gut erhalten geborgen wurde. Mehr ...

Als Polen auf Schlesien verzichtete - Der Vertrag von Trentschin (Josef Drobny, Leverkusen)

Nach lang andauernden Streitigkeiten zwischen Polen und Böhmen kam es am 24. August 1335 auf der Burg Trentschin (Trencin) des ungarischen Königs Karl von Anjou im Nordwesten der heutigen Slowakei, nahe der Grenzen zu Schlesien und Böhmen gelegen, zu einem Vertrag zwischen dem polnischen König Kasimir dem Großen und dem böhmischen König Johann von Luxemburg. Mehr ...

Preußische Posttarife 1850 bis 1859 – Entfernungsstufen (Hans-Werner Meiners)

Zur Zeit der preußischen Nummernstempel von 1850 bis 1859 war die Ermittlung der Postgebühren im Vergleich zu heute noch ein sehr umständliches Verfahren. Die Gebühr wurde nicht nur nach Gewicht, sondern auch nach der Entfernung des Zielortes berechnet. Allerdings hatte sich durch die am 1. Januar 1850 eingeführte neue Gebührenordnung die Berechnung deutlich vereinfacht. Mehr ...

Pflanzenkenner und Briefmarkensammler (Siegfried Alt)

Wegen seiner im Gegensatz zur Eßkastanie minderwertigen und für den menschlichen Genuß ungeeigneten Früchte wird der Baum Roßkastanie genannt. Mehr ...


 
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