Heft 39 - Schwedter Briefmarkensammler-Verein

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Heft 39

Vereinshefte


Mit dem Bau der Eisenbahn Schwedt-Angermünde wurde vor 140 Jahren
auch der (1945 zerstörte) Bahnhof  gebaut


Die Post im Zeitalter der Eisenbahn (3) - Die Anbindung von Schwedt an das Bahnnetz (Wolfgang Ehrhardt)

Die Berlin-Stettiner Eisenbahn sollte ursprünglich durch Schwedt gehen, wo die günstigste geografische Lage war, unter Umgehung des Welse-Randow-Bruchs die Oder an einer ihrer schmalsten Stellen zu überbrücken. Doch die Stadt ließ sich die Gelegenheit zur Anbindung an das Eisenbahnnetz entgehen, weil die Stadtverordneten mit den Grundbesitzern und Fuhrunternehmern an der Spitze es ablehnten, Land für den Bahnbau abzugeben. Bald wurde jedoch allen Beteiligten klar, welche Einnahmequelle ihnen entgangen war und welche Verluste durch jetzt ausfallende Aufträge sie hinnehmen mussten. Mehr ...

Die Postspeditionsämter in Berlin in der preußischen Nummernstempel-Zeit (Dr. Hans-Werner Meiners)

Die Postspeditionsämter in Preußen, deren Aufgabe es war, Briefe und Pakete bis zu 40 Pfund mit der Eisenbahn zu befördern, nahmen am 1. Mai 1849 ihre Arbeit auf. Allein in Berlin entstanden 4 Postspeditionsämter, deren Poststrecken und Besonderheiten in diesem Artikel beschrieben werden. Mehr ...

Belege von Schmalspurbahnen der Deutschen Reichsbahn (Günter Schäfer)

Die Deutsche Reichsbahn pflegte mit dem Betrieb der Schmalspurbahnen technische  Denkmäler und bot im vorigen Jahrhundert Touristen und Urlaubern interessante Erlebnisse in landschaftlich schönen Gebieten an der Ostsee, dem Erzgebirge und der Lausitz.
Die Schmalspurstrecken im Spreewald, im Oderbruches und in Mecklenburg-Vorpommern wurden aus unwirtschaftlichen Gründen leider unwiederbringlich abgebaut – die heute mit Sicherheit ebenfalls touristische Erlebnisstrecken wären. Mehr ...

Die Konvention von Tauroggen - das Fanal für den Befreiungskampf gegen Napoleon (Eckhard Baumunk)

1812/1813 - es war die Zeit, als Napoleon Bonaparte langsam seine Herrschaft über Europa verlor. Nach seinem Debakel vor Moskau befand er sich auf dem Rückzug und verlor, bis er wieder Paris erreichte, über 80 % seiner Grossen Armee.
Zu dieser Zeit war Generalleutnant Ludwig von Yorck Kommandeur des preußischen Hilfskorps, das als Teil des 10. Armeekorps unter französischer Führung an Napoleons Russlandfeldzug teilnehmen musste. Während des Rückzuges der französischen Armee verlor er die Verbindung zu den französischen Einheiten. Diese Situation nutzend, nahm er Verbindung zur russischen Seite auf. Mehr ...

200 Jahre Völkerschlacht – 100 Jahre Völkerschlachtdenkmal (Rolf Uhlig)

Der Oktober 2013 steht in Leipzig und in der Region ganz im Zeichen des Gedenkens, Feierns und Erlebens. 
Vom 16. bis 19. Oktober 1813 tobte um Leipzig die Völkerschlacht. Die verbündeten Heere Russlands, Preußens, Österreichs und Schwedens errangen dabei den entscheidenden Sieg über Napoleon und dessen Alliierte auf deutschen Boden. Mit rund einer halben Million Soldaten und mehr als 110.000 Gefallenen wurde das Geschehen zur größten Schlacht des 19. Jahrhunderts. Mehr ...

CHICAGOFAHRT des Luftschiffs LZ 127 "Graf Zeppelin" (Konrad Fischer)

Das Luftschiff LZ 127 Graf Zeppelin fuhr vor 80 Jahren vom 14. 0ktober bis 2. November 1933 zur Weltausstellung CENTURY OF PROGRESS (Jahrhundert des Fortschritts) nach Chicago. Die Fahrt war eine Dreiecksfahrt: Von Europa (Friedrichshafen) über Südamerika (Brasilien) nach den Vereinigten Staaten von Amerika (Akron, Chicago) und zurück nach Europa (Friedrichshafen). Gleichzeitig war es für das Luftschiff die 50. Atlantiküberquerung, und auch die letzte Fahrt nach Nordamerika. Mehr ...

Ein Brief aus meiner Sammlung - an Peter Joseph Lennè (Dr. Hans-Werner Meiners)

In meiner Sammlung befindet sich ein Briefumschlag, der am Weihnachtsabend des Jahres 1855 am Bahnhof von Potsdam nach Sanscousi an den Generalgartendirektor Peter Joseph Lennè abgeschickt und noch am gleichen Tage zugestellt wurde. Mehr ...

Bemerkungen zur Ausgabe von Bezirkshandstempel-Marken “36 Schwedt“ (Wolfgang Ehrhardt)

Weil nach neuesten Erkenntnissen der Prüfergilde seit einiger Zeit von den Marken mit dem Aufdruck des Bezirkshandstempels “36 Schwedt (Oder)“ nur noch die 12- und 24-Pfennig-Werte mit violettem Aufdruck geprüft werden, möchte ich einige Gedanken zur Diskussion stellen. Seit den neunzehnhundertsechziger Jahren beschäftige ich mich mit der Postgeschichte von Schwedt und bin seitdem auch den Bezirkshandstempelmarken auf der Spur. Mehr ...

Wozu Briefmarkenprüfungen, nutzen diese überhaupt? (Harry Lüdtke)

Es kann auch in der Philatelie spannend sein. Es gibt Marken, die mit gleicher Hauptnummer geführt, aber verschiedene Farbvarianten oder Wasserzeichen haben. Das trifft für Marken vieler Nachkriegsausgaben, wie z.B. den Gemeinschaftsausgaben der Besatzungszonen und der dann einzelnen Zonen, aber auch für viele Freimarken der DDR zu. Ein Blick in den Spezialkatalog lohnt sich immer. Mehr ...

Aus alten Post-Amtsblättern (Hans-Werner Meiners)

Ein wichtige Quelle für die Forschung auf dem Gebiet der Postgeschichte ist das “Amtsblatt des Königlichen Post-Departements“, auch kurz Post-Amtsblatt genannt. In diesem finden sich nahezu alle wichtigen Bestimmungen zur Neuausgabe von Briefmarken, zu den Posttarifen, zur Einrichtung und Schließung von Postanstalten und zu Veränderungen geltender Postvorschriften für den Inlands- und Auslandsverkehr. . Mehr ...

Imposantes Postamt in Ho-Chi-Minh-Stadt Saigon (Wolfgang Ehrhardt)

Von Reisen in fremde Länder bringen sich die viele Sammler philatelistische Souvenirs mit. Auch ist es immer wieder interessant, dortige Post-Ämter zu besuchen und den gebotenen Service zu beobachten. Im Zentrum des alten Saigon ist ein imposantes Postamt erhalten, das in den Jahren 1886-91 erbaut wurde. Beindruckend ist vor allem die riesige, vom französischen Baumeister Gustave Eiffel errichtete Schalterhalle. Mehr ...

Andere Sammelgebiete: Die Hologrammphilatelie (Dipl.-lng. Peter W Dohms)

Am 18. Oktober 2013 jährt sich die erste Hologrammausgabe der Österreichischen Post zum 25. Mal. Unter dem Thema "Förderung des Österreichischen Exportes" erschien 1988 ein Kleinbogen mit 4 x 2 Marken, der erstmalig in der Postgeschichte mit einem Hologramm ausgestattet war. Das Markenbild ist in blauer Farbe gehalten, und das Hologramm zeigt einen Würfel, der sich bei Veränderung des Blickwinkels dreht und dabei eine farbliche Änderung aufweist. Die Frontseite trägt das Österreichische Logo in Form eines "A" für "Austria" und den Schriftzug "Made in Austria".   Mehr ...


 
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